Dimitré Dinev wurde für sein Buch „Zeit der Mutigen“ mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet.
Bild:© Minitta Kandlbauer
Der Autor hat dreizehn Jahre an seinem Mammutroman „Zeit der Mutigen„gearbeitet: ein Panorama von vier Generationen, das sich von den Wirren der k. u. k. Monarchie über Faschismus und Kommunismus bis in die 1990er-Jahre spannt.

Der Debütpreis ging an Miriam Unterthiner für den Titel „Blutbrot„. Das Buch nimmt sich eines Kapitels der Südtiroler Nachkriegsgeschichte an, das bislang kaum literarisch bearbeitet wurde: der Fluchthilfe für NS-Verbrecher über den Brennerpass.
