21. Juni
Jean-Paul Charles Aymard Sartre (* 21. Juni 1905 in Paris – † 15. April 1980 ebenda)
1964 wurde Sartre der Nobelpreis für Literatur zuerkannt, obwohl er schon im Vorfeld seine Ablehnung angekündigt hatte und diese dann auch aufrechterhielt.

20. Juni
Elisabeth Flora Charlotte Hauptmann (* 20. Juni 1897 in Peckelsheim in Westfalen – † 20. April 1973 in Ost-Berlin)
Ich fragte nicht nach meinem Anteil von Sabine Kebir


19. Juni
Gustav Benjamin Schwab (* 19. Juni 1792 in Stuttgart – † 4. November 1850 ebenda)
Sagen des klassischen Altertums

18. Juni
Mirjam Pressler (* 18. Juni 1940 in Darmstadt – † 16. Januar 2019 in Landshut)

Raymond Radiguet (* 18. Juni 1903 in Saint-Maur-des-Fossés – † 12. Dezember 1923 in Paris)


17. Juni
Carl van Vechten (* 17. Juni 1880 in Cedar Rapids, Iowa – † 21. Dezember 1964 in New York)

16. Juni
Erich Wolf Segal (* 16. Juni 1937 in Brooklyn, New York City – † 17. Januar 2010 in London)

15. Juni
Trygve Emanuel Gulbranssen (* 15. Juni 1894 in Kristiania – † 10. Oktober 1962 in Eidsberg)
Und ewig singen die Wälder / Das Erbe von Björndal

14. Juni
Judith Kerr OBE (geboren am 14. Juni 1923 in Berlin – gestorben am 22. Mai 2019 in London)
Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Harriet Beecher Stowe (* 14. Juni 1811 in Litchfield, Connecticut – † 1. Juli 1896 in Hartford, Connecticut)
Die erklärte Gegnerin der Sklaverei wurde mit dem Buch „Onkel Toms Hütte“, welches 1852 erstmals veröffentlicht wurde, weltweit bekannt.

13. Juni
William Butler Yeats (* 13. Juni 1865 in Sandymount bei Dublin – † 28. Januar 1939 in Menton bei Nizza, begraben in Drumcliff, Co. Sligo)
Yeats gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und erhielt 1923 den Literaturnobelpreis.

12. Juni
Annelies Marie „Anne“ Frank (* 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main – † Anfang März 1945 im KZ Bergen-Belsen)
Das nach dem Krieg von ihrem Vater Otto Frank veröffentlichte Tagebuch der Anne Frank gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und die Autorin als Symbolfigur für alle Opfer der Vernichtungspolitik der Zeit des Nationalsozialismus.

Anne Frank Haus / Museum in Amsterdam.
11. Juni
Kawabata Yasunari (* 11. Juni 1899 in Ōsaka – † 16. April 1972 in Zushi)
Dieser Schriftsteller ist der Literaturnobelpreisträger 1968.

10. Juni
Maurice Bernard Sendak (* 10. Juni 1928 in New York City, New York – † 8. Mai 2012 in Danbury, Connecticut)
„Der Picasso der Kinder“ wurde mit einem neuen Realismus in der Kinderbuchliteratur bekannt, der zunächst auf großen Widerstand gestoßen war.

9. Juni
Bertha Sophia Felicita Baronin von Suttner geborene Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau; Pseudonyme: B. Oulot, Jemand – (* 9. Juni 1843 in Prag – † 21. Juni 1914 in Wien)
Sie wurde 1905 als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
Bertha von Suttner – Kämpferin für den Frieden von Brigitte Hamann

8. Juni
María Luisa Bombal (* 8. Juni 1910 in Viña del Mar, Chile – † 6. Mai 1980 in Santiago de Chile)
Sie zählt zu den wenigen Autorinnen Lateinamerikas, deren Werk weltweite Beachtung gefunden hat.
Die neuen Inseln

7. Juni
Mascha Kaléko (gebürtig Golda Malka Aufen, geb. am 7. Juni 1907 in Chrzanów, Galizien, Österreich-Ungarn – gest. am 21. Januar 1975 in Zürich)
Wir haben keine andre Zeit als diese

Elizabeth Dorothea Cole Bowen (* 7. Juni 1899 in Dublin – † 22. Februar 1973 in London)
Bowen wird häufig mit Virginia Woolf verglichen, mit der sie auch befreundet war, und nicht zuletzt, wegen der detaillierten psychologischen Beschreibung ihrer Charaktere, mit Jane Austen.
Elizabeth Bowen – Eine Biografie von Elsemarie Maletzke


6. Juni
Paul Thomas Mann (*6. Juni 1875 in Lübeck – † 12. August 1955 in Zürich)
Thomas Mann zählt zu den bedeutendsten Erzählern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert. Er erhielt 1929 den Nobelpreis für Literatur.
Buddenbrooks – Verfall einer Familie

Erika Weinzierl, geborene Fischer (* 6. Juni 1925 in Wien – † 28. Oktober 2014 ebenda)

Alexander Sergejewitsch Puschkin (* 6. Juni 1799 in Moskau – † 10. Februar 1837 in Sankt Petersburg)
Puschkin gilt in seinem Heimatland als der russische Nationaldichter.

5. Juni
Federico García Lorca (* 5. Juni 1898 in Fuente Vaqueros, Provinz Granada – † 19. August 1936 in Viznar nahe Granada)
Dieser Schriftsteller zählt zu den bedeutendsten spanischen Autoren des 20. Jahrhunderts.


4. Juni
Theodor Haecker, auch: Häcker – ( * 4. Juni 1879 in Eberbach (Mulfingen) – † 9. April 1945 in Ustersbach)
Tag- und Nachtbücher 1939 – 1945

3. Juni
Allen Ginsberg – geboren als Irwin Allen Ginsberg (* 3. Juni 1926 in Paterson, New Jersey – † 5. April 1997 in New York City)
Er war ein US-amerikanischer Dichter der Beat Generation.
Ruhm tötet alles von Allen Ginsberg / Jack Kerouac.


2. Juni
Karl Adolph Gjellerup (* 2. Juni 1857 in Roholte – † 11. Oktober 1919 in Klotzsche bei Dresden)
Im Jahr 1917 erhielt Karl Gjellerup zusammen mit Henrik Pontoppidan den Literaturnobelpreis.

1. Juni
Peter de Mendelssohn – eigentlich Peter Mendelssohn, Pseudonym: Carl Johann Leuchtenberg(* 1. Juni 1908 in München – † 10. August 1982 ebenda)

