9. Mai
Sir James Matthew „J. M.“ Barrie, 1. Baronet OM (* 9. Mai 1860 in Kirriemuir, Schottland – † 19. Juni 1937 in London)
Peter Pan, die Geschichte vom Jungen der nicht erwachsen wird, ist das weltweit bekannteste Werk des Schriftstellers.


8. Mai
Gertrud Fussenegger (* 8. Mai 1912 in Pilsen, Böhmen, Österreich-Ungarn – † 19. März 2009 in Linz)
Die Autobiographie von 1979 „Ein Spiegelbild mit Feuersäule“ ist insgesamt ein peinliches Dokument der Verdrängung.


7. Mai
Władysław Stanisław Reymont (eigentlich Rejment) (* 7. Mai 1867 in Kobiele Wielkie bei Radomsko – † 5. Dezember 1925 in Warschau)
Er war ein polnischer Schriftsteller und Träger des Nobelpreises für Literatur 1924.

Rabindranath Thakur (Tagore) (* 7. Mai 1861 in Kalkutta – † 7. August 1941 ebenda)
Er war ein indischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist und Musiker und der erste asiatische Nobelpreisträger als Träger des Nobelpreises für Literatur 1913.
1915 erhielt er von König Georg V. den Adelstitel „Sir“, den er 1919 aus Protest gegen das britische Massaker in Amritsar wieder zurückgab.
Die Biografie über diesen interessanten Menschen, verfasst von Martin Kämpchen, gibt einem einen guten Einblick über das Leben und Wirken Tagores.

Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können. (Tagore)
6. Mai
Erich Fried (* 6. Mai 1921 in Wien – † 22. November 1988 in Baden-Baden)
Eines seiner Gedichte wurde und wird bei vielen Hochzeiten vorgetragen: … denn es ist, was es ist, sagt die Liebe….
Mitunter sogar Lachen möchte ich euch ans Herz legen. Es beinhaltet wunderbare autobiografische Erzählungen.

Christian Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München – † 31. März 1914 in Untermais, Tirol, Österreich-Ungarn)
Die Mausefalle – ab 5

Harry Martinson (* 6. Mai 1904 in Jämshög, Blekinge – † 11. Februar 1978 in Stockholm)
Er war ein schwedischer Schriftsteller und erhielt 1974 den Nobelpreis für Literatur (zusammen mit Eyvind Johnson).

Eyvind Olov Verner Johnson (* 29. Juli 1900 in Svartbjörnsbyn außerhalb von Boden, Schweden – † 25. August 1976 in Stockholm) war ein schwedischer Schriftsteller und Nobelpreisträger von 1974 (zusammen mit Harry Martinson).


5. Mai
Henryk Adam Aleksander Pius Sienkiewicz, Pseudonym: Litwos, (* 5. Mai 1846 in Wola Okrzejska, Woiwodschaft Lublin, (Kongresspolen) – † 15. November 1916 in Vevey, Schweiz)
Der polnische Schrifsteller erhielt 1905 den Literaturnobelpreis.
Quo Vadis, sein Roman über die Anfänge des Christentums, ist vermutlich vielen Menschen bekannt, als Buch, sowie als Film.

Karl Marx, laut Geburtsurkunde aber Carl Marx (geb. 5. Mai 1818 in Trier – gest. 14. März 1883 in London)
Das Reich der Freiheit von Karl Marx


4. Mai
Amos Oz geboren als Amos Klausner (* 4. Mai 1939 in Jerusalem – gestorben am 28. Dezember 2018 in Petach Tikwa)

Otto Grünmandl (* 4. Mai 1924 in Hall in Tirol – † 2. März 2000 ebenda)

3. Mai
Soma (Salomon) Morgenstern (* 3. Mai 1890 in Budzanów, Ostgalizien, Österreich-Ungarn – † 17. April 1976 in New York City)
Er war ein deutschsprachiger, altösterreichischer Schriftsteller, dessen guter Schreibstil, das Lesen seiner Bücher zum Vergnügen macht.
Das Gesamtwerk Morgensterns wurde 1994 im Dietrich zu Klampen Verlag herausgebracht.

Konstantine Gamsachurdia (* 3. Mai 1893 in Abascha, Mingrelien – † 17. Juli 1975)
Konstantine Gamsachurdia war ein georgischer Schriftsteller und Begründer der georgischen Goethe-Forschung.
Sein bekanntester Roman Die rechte Hand des großen Meisters spiegelt den Konflikt zwischen Machthabern und einfachen Menschen wieder.


2. Mai
Franz Innerhofer (* 2. Mai 1944 in Krimml, Land Salzburg – † um den 19. Jänner 2002 in Graz, Steiermark)

Gottfried Benn (* 2. Mai 1886 in Mansfeld, Brandenburg – † 7. Juli 1956 in Berlin)
Gottfried Benn gilt als einer der bedeutendsten expressionistischen Dichter. Er experimentierte mit den unterschiedlichsten Ansätzen.

Sein einziges Fernseh Interview, welches er 3 Monate vor seinem Tod gab, können sie hier sehen:
Interview 3. Mai 1956
1. Mai
Giovannino Oliviero Giuseppe Guareschi (* 1. Mai 1908 in Fontanelle di Roccabianca, Italien – † 22. Juli 1968 in Cervia)
Wer kennt sie nicht, die Geschichten über Don Camillo und Peppone, geschrieben von Guareschi?
Viel besser in Erinnerung sind vielen Menschen allerdings, die Filme mit Fernandel in der Hauptrolle.

Die netten Geschichten über den pfiffigen und schlagkräftigen Priester und den Bürgermeister, der ihm im letzteren nicht nachsteht, sind immer wieder gut, für ein paar entspannte Lesestunden.
