Die Leipziger Buchmesse ist der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche und verbindet Leser:innen, Autor:innen, Verlage und Medien – nicht nur aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt. Sie alle kamen vom 19. bis 22. März nach Leipzig, um die Vielfalt der Literatur zu erleben, Novitäten zu entdecken und neue Blickwinkel zu erhalten.

Der Preis der Leipziger Buchmesse ist ein besonderer Preis. Denn mit seinen drei Kategorien – Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung – bildet er in seiner ganzen Vielfalt herausragende Gegenwartsliteratur ab. Der Preis ist mit 60.000 Euro dotiert und wird seit 2005 von einer siebenköpfigen Jury vergeben.
Der Preis der Leipziger Buchmesse 2026 wurde am 19. März 2026 in der Glashalle auf dem Leipziger Messegelände vergeben:
Belletristik:

Sachbuch:
Marie-Janine Calic: Balkan-Odyssee. 1933-1941

Übersetzung:
Aus dem Spanischen von Manfred Gmeiner
Gustavo Faverón Patriau: Unten leben

Nominiert in Belletristik waren 2026:
Wer möchte nicht im Leben bleiben von Helene Bukowski
Im ersten Licht von Norbert Gstrein
Die Wut ist ein heller Stern von Anja Kampmann
Goldstrand von Katerina Poladjan
Fische im Trüben von Elli Unruh
