© Amrei-Marie CC BY-SA 4.0
Clemens J. Setz wurde heute für sein Buch „Monde vor der Landung“ mit dem Österreichischen Buchpreis ausgezeichnet.
Zitat Anfang aus der Begründung der Jury: Clemens J. Setzs Roman „Monde vor der Landung“ erzählt das Leben eines Querdenkers „avant la lettre“, ohne dessen obskure Gedankenwelt lächerlich zu machen oder umgekehrt zu verharmlosen. Das Innenleben des Protagonisten Peter Bender, dessen historisches Modell in den 1920er-Jahren relativ erfolgreich die sogenannte Hohlwelt-Theorie propagiert hat, wird in all seinen Schattierungen und sozialen Verästelungen offengelegt, aber niemals denunziert. Zitat Ende

Der Debütpreis ging an Arad Dabiri für den Titel „Drama“
Zitat aus der Begründung der Jury: „Drama“ ist Drama: großes Gossentheater, eine Schmierenkomödie über Szenekaiser und Gernegroße, über deren Sprüche und die in diesen Sprüchen verborgenen Sehnsüchte, Ängste und Abgründe. Dabiri spielt mit dem Theater als Form, von der Ouvertüre bis zum letzten Vorhang – ohne großes Theater darum zu machen. Zitat Ende
